Interviews

Interview mit Katja Kosterke

Vielen Dank das du dich meinen Fragen stellst und unsere Neugier befriedigen möchtest.

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Interview mit Aveleen Avide

im InterviewChristine Kabus backt für ihr Leben gern. Norwegen fasziniert sie und außerdem ist sie Mentorin. Für wen Christine Kabus Mentorin ist, das und noch mehr erfährst du.

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Interview auf dem Blog „Leseleidenschaften.de“

1) Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Geschichten habe ich mir immer schon gern ausgedacht. Dass ich einmal Romane schreiben würde, hätte ich allerdings lange nicht zu träumen gewagt – da bedurfte es des liebevollen Tritts einer befreundeten Autorin. Sie hat mich nicht nur zu diesem Schritt ermutigt, sondern mir vor allem den Kontakt zu ihrer damaligen Lektorin beim Bastei Lübbe Verlag vermittelt, die mir eine Chance für meinen Debutroman gab.

2) Lesen Sie selber gerne? (wenn ja welches Genre)

Seit ich denken kann, bin ich von Büchern umgeben. Mein Großvater war ein leidenschaftlicher Liebhaber und Sammler alter Bücher. Auch bei meinen Eltern waren Bücher ein prägendes Element der Einrichtung. Ein Zimmer ohne Bücher konnte ich mir als Kind nicht vorstellen, ein Leben ohne Lesen bald erst recht nicht mehr…

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Interview auf dem Blog „Ich mach was mit Büchern“

Ich bin Autorin und Dramaturgin.

Seit ich denken kann, bin ich von Büchern umgeben. Mein Großvater war ein leidenschaftlicher Liebhaber und Sammler alter Bücher, sein Haus war gefüllt mit uralten Handschriften, Inkunabeln, Erstausgaben und anderen antiquarischen Schätzen. Auch bei meinen Eltern waren Bücher ein prägendes Element der Einrichtung. Ein Zimmer ohne Bücher konnte ich mir als Kind nicht vorstellen, ein Leben ohne Lesen bald erst recht nicht mehr. Momentan komme ich allerdings wenig dazu – nicht nur aus Zeitmangel, sondern weil ich mich kaum auf andere Geschichten einlassen kann, wenn ich selber schreibe. Eine Erfahrung, die ich erst einmal verdauen musste, denn ich habe früher in jeder freien Minute ein Buch zur Hand genommen …

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10 Fragen zu meinem gerade in Arbeit befindlichen Roman (Februar 2013)

Was ist der Arbeitstitel Ihres Buchs?

„Töchter der Sonne“. Da er bereits vergeben ist, wird das Buch wohl „Töchter des Nordlichts“ heißen.

Woher kam die Idee für das Buch?

Während der Arbeit an meinem ersten Roman „Im Land der weiten Fjorde“ merkte ich, dass die Nebenfigur Nora eine spannende Hintergrundgeschichte hat, die ich gern ausführlicher erzählen wollte. Als ich dann begann, über die Sami in Lappland, ein indigenes Urvolk, das jahrzehntelang unterdrückt wurde, zu recherchieren, wurde aus der vagen Idee ein konkreter Plan.

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Interview für den Newsletter des Dramaturgenverbandes VEDRA (2010)

1. Wo möchten Sie leben?

München taugt mir schon sehr, ab und zu hätte ich aber gern eine schnell erreichbare Rückzugsmöglichkeit in ein Häuschen am Meer…

2. Womit beschäftigen Sie sich am liebsten?

Lesen, klassische Musik hören, Wandern

3. Was ist Ihr größtes Laster?

Rechthaberei (aber was kann ich dafür, wenn ich doch meistens recht habe??? 😉 )

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